ContactShip Logo

Willkommen bei ContactShip PRM!

Downloade die ContactShip App und entdecke die Welt des privaten Beziehungsmanagements. Ändere die Art und Weise, wie Du mit Deiner Familie, Freunden und Bekannten in Kontakt bleibst und profitiere von Erinnerungen, Bewertungen, Gruppen, Listen und Cross-Contact-Analysen.

Download! 🙂


Wie ContactShip verwendet werden kann.

Lerne hier unsere Nutzungs­bedingungen kennen.


Für die Geschäftsbeziehung zwischen der ContactShip UG nachfolgend Provider genannt - und dem Kunden gelten ausschließlich die nachstehenden Nutzungsbedingungen sowie die Bedingungen des Google Play Stores.

Vereinbarungen über die Nutzung der ContactShip App werden ausschließlich mit natürlichen oder juristischen Personen geschlossen. Nicht voll geschäftsfähige Personen müssen vorab das Einverständnis der gesetzlichen Vertreter zum Vertragsschluss einholen.

Aus steuerlichen Gründen kann die Nutzung in bestimmten Staaten nicht vollumfassend oder gar nicht ermöglicht werden.


§ 1 Vertragsgegenstand

Der Kunde nutzt die ContactShip App wie ein privates Adressbuch, mit dem er seine privaten Kontakte und die damit verbundenen Daten speichern und verwalten kann.

Hierzu kann der Kunde die ContactShip App auf seinem Smartphone und/oder Tablet zum Zwecke der Speicherung der generierten Daten auf dem jeweiligen Endgerät installieren.

Die Daten in der ContactShip App auf dem Endgerät des Kunden werden bei Premium-Nutzern je nach Einstellung regelmäßig mit dem Server synchronisiert und zu diesem Zwecke dort gespeichert. Nutzer im nicht kostenpflichtigen Tarif können die Synchronisation nicht nutzen.

Die Parteien vereinbaren, dass der Provider dem Kunden die Nutzungsmöglichkeit für die benötigte ContactShip App zum Zugriff über eine Telekommunikationsverbindung zur Verfügung stellt. Premium-Nutzer erhalten darüber hinaus Speicherplatz für ihre erhobenen Daten.


§ 2 Bereitstellung von App, Speicherplatz für die Kundendaten, Verfügbarkeit

(1) Die ContactShip App ist eine Applikation für mobile Endgeräte mit den Betriebssystemen Android. Die Software für die jeweiligen Endgeräte wird im Google Play Store geladen.

Der Vertrag über die Nutzung der ContactShip App wird mit Installation der App auf dem Endgerät geschlossen. Es gelten ergänzend die Bedingungen des Google Play Stores.

(2) Der Provider sorgt dafür, dass die bereit gestellte ContactShip App für die vereinbarte Leistung und die damit verbundenen Zwecke geeignet ist und keine Beschädigungen aufweist, welche die Tauglichkeit der ContactShip App zum vertragsgemäßen Gebrauch aufheben.

(3) Der Provider hält auf dem Server die vom Kunden durch Nutzung der ContactShip App (sofern der Kunde das Premium Abo im Google Play Store abgeschlossen hat) erzeugten Daten Speicherplatz im hierfür erforderlichen Umfang bereit. Ein Datenexport aus der lokalen Datenbank auf deren Endgerät ist technisch nicht möglich.

(4) Die Daten werden bei entgeltlicher Nutzung der ContactShip App regelmäßig auf dem Server gesichert. Die Nutzer haben die Möglichkeit eine Datensicherung im Google Drive anzulegen.

(5) Übergabepunkt für die Software ist der Google Play Store.

(6) Für die Beschaffenheit der erforderlichen Hard- und Software auf Seiten des Kunden sowie für die Telekommunikationsverbindung zwischen dem Kunden und dem Provider bis zum Übergabepunkt ist der Provider nicht verantwortlich.

(7) Der Provider schuldet hinsichtlich der Daten auf dem Server eine Verfügbarkeit am Übergabepunkt von 98 %. Hiervon ausgenommen sind Ausfallzeiten durch Wartung und Software-Updates sowie Zeiten, in denen der Webserver aufgrund von technischen oder sonstigen Problemen, die nicht im Einflussbereich des Anbieters liegen (höhere Gewalt, Verschulden Dritter etc.), über das Internet nicht zu erreichen ist. Unter Verfügbarkeit verstehen die Parteien die technische Nutzbarkeit der Software und der Daten am Übergabepunkt zum Gebrauch durch den Kunden.


§ 3 Nutzungsrechte und -bedingungen

(1) Nutzungsrechte

(a) Der Kunde erhält an der ContactShip App sowie der zugrundeliegenden Software ein einfaches, nicht unterlizenzierbares, auf die Laufzeit dieses Vertrages beschränktes Nutzungsrecht nach Maßgabe der nachstehenden Regelungen.

(b) Der Kunde darf die ContactShip App nur für seine eigenen privaten Tätigkeiten nutzen.

(c) Der Kunde ist nicht berechtigt, Änderungen an der ContactShip App sowie der zugrundeliegenden Software vorzunehmen.

(d) Sofern der Provider während der Laufzeit neue Versionen, Updates, Upgrades oder andere Neulieferungen im Hinblick auf die ContactShip App vornimmt, gelten die vorstehenden Rechte auch für diese.

(e) Nutzungsrechte, die dem Kunden vorstehend nicht ausdrücklich eingeräumt werden, stehen dem Kunden nicht zu. Der Kunde ist insbesondere nicht berechtigt, die ContactShip App sowie die zugrunde liegende Software über die vereinbarte Nutzung hinaus zu nutzen oder von Dritten nutzen zu lassen oder Dritten zugänglich zu machen. Insbesondere ist es nicht gestattet, die ContactShip App oder die zugrunde liegende Software zu vervielfältigen, zu veräußern oder zeitlich begrenzt zu überlassen, insbesondere nicht zu vermieten oder zu verleihen.

(2) Verpflichtungen des Kunden zur sicheren Nutzung

(a) Der Kunde trifft die notwendigen Vorkehrungen, die Nutzung der ContactShip App sowie die zugrunde liegende Software durch Unbefugte zu verhindern.

(b) Der Kunde haftet dafür, dass die ContactShip App nicht zu rassistischen, diskriminierenden, pornographischen, den Jugendschutz gefährdenden, politisch extremen oder sonst gesetzeswidrigen oder gegen behördliche Vorschriften oder Auflagen verstoßenden Zwecken verwendet oder entsprechende Daten erstellt und/oder auf dem Server gespeichert werden.

(3) Verletzung der Bestimmungen nach Abschnitt (1) und (2) durch den Kunden

(a) Verletzt der Kunde die Regelungen in Abschnitt (1) oder (2) aus von ihm zu vertretenden Gründen, kann der Provider nach vorheriger Benachrichtigung des Kunden den Zugriff des Kunden auf die Software oder die Daten sperren, wenn die Verletzung hierdurch nachweislich abgestellt werden kann. Gleiches gilt, falls ein hinreichender Verdacht auf rechtswidrige Inhalte der App vorliegt, beispielsweise aufgrund einer Abmahnung des vermeintlich Verletzten oder Ermittlungen staatlicher Behörden, es sei denn, die Abmahnung ist offensichtlich unbegründet.

(b) Verstößt der Kunde rechtswidrig gegen Abschnitt (2) lit. (b), ist der Provider berechtigt, die Daten des Kunden zu löschen.

Verletzt der Kunde wiederholt die Regelungen in Abschnitt (1) oder (2), und hat er dies zu vertreten, so kann der Provider den Vertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist außerordentlich kündigen.

(c) Hat der Kunde die Pflichtverletzung zu vertreten, so kann der Provider den daraus resultierenden Schaden ersetzt verlangen.

(4) Rechte des Kunden an den generierten Daten

Sofern und soweit während der Laufzeit dieses Vertrages Daten generiert werden, stehen alle Rechte hieran dem Kunden zu. Der Kunde bleibt auch nach Vertragsende Eigentümer der Daten.

Im Falle des Tarifwechsels von Premium User zu Free User und auch bei Deaktivierung der Synchronisation werden die Daten des Kunden auf den Servern des Providers im Rahmen dessen Löschroutine zeitnah unwiederbringlich gelöscht.

Die in der App gespeicherten Daten auf dem Device des Kunden obliegen nicht dem Zugriff des Providers und bleiben solange auf dem Device erhalten, bis der Kunde die App vom Device oder die Daten innerhalb der App löscht.

Sofern der Kunde die Nutzung der ContactShip App aufgeben und die App von seinem Endgerät entfernen möchte, kann er seine Daten aus der App nur sichern, indem er die Daten manuell aus der App abschreibt. Ein elektronischer Export der Daten ist aus technischen Gründen nicht möglich.


§ 4 Haftung für Rechte Dritter

Der Provider haftet nicht für eine Verletzung der Rechte Dritter durch den Kunden, sofern und soweit sich diese Verletzung aus einer Überschreitung der nach diesem Vertrag eingeräumten Nutzungsrechte ergibt. In diesem Fall stellt der Kunde den Provider auf erstes Anfordern frei von sämtlichen Ansprüchen Dritter.


§ 5 Entgelt

(1) Die zu erbringende Leistung der Nutzungsgewährung der App und der Zurverfügungstellung von Speicherplatz einschließlich der Datensicherung erfolgt je nach gebuchtem Leistungsumfang kostenlos oder kostenpflichtig.

Der Leistungsumfang richtet sich nach dem jeweiligen Nutzertyp:

(a) Der Free User ist ein registrierter Nutzer mit eigenem Account. Er hat Zugriff auf alle Funktionen, die nicht allein für die zahlungspflichtigen Nutzer vorgesehen sind.

(b) Der Premium User ist ein registrierter Nutzer mit eigenem Account, welcher bestimmte Funktionalitäten (Premium Funktionen) abonniert hat.

(2) Einzelheiten zu Funktionalität und Entgeltlichkeit je nach Nutzertyp finden Sie in unserer Preisliste und Funktionsübersicht.

Einzelheiten zum Speicherplatz je nach Nutzertyp finden Sie in unserem Speicherplatzkonzept.

Bei Ausschöpfung oder drohender Überschreitung des gebuchten Datenvolumens hat der Kunde die Wahl zwischen Buchung eines größeren Datenpaketes zu einem höheren Tarif oder einer Löschung von gespeicherten Daten, wie z. B. der Daten, die als „alt“ markiert worden sind.

(3) Die Vergütung für die Laufzeitverträge richtet sich nach den Umständen des Vertragsschlusses. Es gelten je nach Betriebssystem des Endgerätes ergänzend die Zahlungsbedingungen des Google Play Stores. Die Vergütung wird jeweils bei Buchung sofort fällig und erfolgt unmittelbar an Google je nach dem vom Kunden gewählten Zahlungsmittel.

(4) Bei Nichtzahlung werden Kunden des Nutzertyps Premium auf den Nutzertyp Free User zurückgestuft. Eine Nutzung der Premium-Funktionen ist dann nicht mehr möglich und die Synchronisation mit und die Datenspeicherung auf den Servern wird eingestellt. Bereits auf den Servern befindlichen Daten fallen dann unter das allgemeine Löschkonzept iSd §10 Abs. 2. Bereits vorhandene Benutzerdefinierte Kategorien sind mit den darin hinterlegten Daten weiterhin abrufbar, jedoch können die bestehenden Daten nicht editiert werden. Eine Löschung ist indes jederzeit möglich.


§ 6 Pflichten und Obliegenheit des Kunden

Der Kunde wird daher insbesondere

  1. Daten, die er über die ContactShip App generiert oder übermittelt, regelmäßig und der Bedeutung der Daten entsprechend auf eigenen Datenträgern sichern und eigene Sicherungskopien erstellen, um bei Verlust der Daten und Informationen die Rekonstruktion derselben zu ermöglichen. Die in der ContactShip-App angebotene Möglichkeit, die eigenen Daten in Google-Drive zu sichern, ist insoweit nicht ausreichend.
  2. Mängel an Vertragsleistungen dem Provider unverzüglich anzeigen. Unterlässt der Kunde die rechtzeitige Anzeige aus Gründen, die er zu vertreten hat, stellt dies eine Mitverursachung bzw. ein Mitverschulden dar. Soweit der Provider infolge der Unterlassung oder Verspätung der Anzeige nicht Abhilfe schaffen konnte, ist der Kunde nicht berechtigt, den Ersatz des durch den Mangel eingetretenen Schadens zu verlangen oder den Vertrag wegen des Mangels ohne Einhaltung einer Frist außerordentlich zu kündigen. Der Kunde hat darzulegen, dass er das Unterlassen der Anzeige nicht zu vertreten hat.

§ 7 Datensicherheit, Datenschutz

(1) Die Parteien werden die jeweils anwendbaren, insbesondere die in Deutschland gültigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen beachten. Der Provider wird im Zusammenhang mit dem Vertrag und dessen Durchführung eingesetzten Beschäftigten auf das Datengeheimnis verpflichten, soweit diese nicht bereits allgemein entsprechend verpflichtet sind.

(2) Erhebt, verarbeitet oder nutzt der Kunde personenbezogene Daten, so steht er dafür ein, dass er dazu nach den anwendbaren, insb. datenschutzrechtlichen Bestimmungen berechtigt ist und stellt im Falle eines Verstoßes den Provider von Ansprüchen Dritter frei. Soweit die zu verarbeitenden Daten personenbezogene Daten Dritter sind, liegt eine Auftragsdatenverarbeitung vor und der Provider wird die gesetzlichen Erfordernisse der Auftragsdatenverarbeitung beachten.

(3) Der Provider trifft die technischen und organisatorischen Sicherheitsvorkehrungen und Maßnahmen (TOMs). Der Provider schützt insbesondere die in seinem Zugriff liegenden Dienste und Systeme sowie die vom Kunden oder den Kunden betreffenden, auf dem Server gespeicherten Daten und ggf. sonstigen Daten gegen unbefugte Kenntnisnahme, Speicherung, Veränderung oder anderweitige nicht autorisierte Zugriffe oder Angriffe – sei es durch technische Maßnahmen, durch Viren oder andere schädliche Programme oder Daten oder durch physischen Zugriff – durch Mitarbeiter des Providers oder Dritte, ganz gleich auf welchem Wege diese erfolgen.

(4) Soweit der Provider die Datenverarbeitung in einem Nicht-Mitgliedstaat der EU ausführt oder dorthin verlagert, wird er dies dem Kunden vorab in Textform ankündigen. Ist der Kunde mit der Verlagerung einverstanden, finden die Standardvertragsklauseln II für die Übermittlung personenbezogener Daten aus der Gemeinschaft in Drittländer (Entscheidung 2004/915/EG der Kommission vom 27.12.2004) Anwendung.


§ 8 Geheimhaltung

(1) Die Vertragspartner werden über alle vertraulich zu behandelnden Informationen, die ihnen im Rahmen dieses Vertragsverhältnisses zur Kenntnis gelangt sind, Stillschweigen bewahren bzw. diese nur im vorher in Textform hergestellten Einvernehmen der jeweils anderen Partei Dritten gegenüber – gleich zu welchem Zweck – verwenden. Zu den als vertraulich zu behandelnden Informationen zählen die von der informationsgebenden Partei ausdrücklich als vertraulich bezeichneten Informationen und solche Informationen, deren Vertraulichkeit sich aus den Umständen der Überlassung eindeutig ergibt. Durch den Provider vertraulich zu behandeln sind insbesondere die Daten, sollte er von diesen Kenntnis erlangen.

(2) Die Verpflichtungen nach Abs. 1 entfallen für solche Informationen oder Teile davon, für die die empfangende Partei nachweist, dass sie

(3) Öffentliche Erklärungen der Parteien über eine Zusammenarbeit werden nur im vorherigen gegenseitigem Einvernehmen abgegeben.

(4) Die Verpflichtungen nach Abs. 2 bestehen auch über das Vertragsende hinaus auf unbestimmte Zeit, und zwar so lange, wie ein Ausnahmetatbestand nach Abs. 2 nicht nachgewiesen ist.


§ 9 Haftung, Haftungsgrenzen und Vertragsstrafe

(1) Die Parteien haften einander bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit für alle von ihnen sowie ihren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen verursachten Schäden unbeschränkt.

(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haften die Parteien im Fall der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit unbeschränkt.

(3) Im Übrigen haftet eine Partei nur, soweit sie eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalpflicht) verletzt hat. In diesen Fällen ist die Haftung auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden beschränkt. Die verschuldensunabhängige Haftung des Providers auf Schadensersatz (§ 536 a BGB) für bei Vertragsschluss vorhandene Mängel wird ausgeschlossen; Abs. 1 und 2 bleiben unberührt.

(4) Eine Partei ist zur Zahlung einer Vertragsstrafe nur verpflichtet, wenn dies dieser Vertrag ausdrücklich vorsieht. Eine Vertragsstrafe braucht nicht vorbehalten zu werden. Die Aufrechnung mit ihr und gegen sie ist zulässig.

(5) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.


§ 10 Laufzeit, Kündigung

(1) Das Vertragsverhältnis beginnt mit Installation der ContactShip App und wird auf unbestimmte Zeit geschlossen.

(2) Das Vertragsverhältnis kann vom Free User jederzeit ohne Einhaltung von Fristen durch Löschung der App ordentlich gekündigt werden. Premium User können ihr Premium-Abonnement entsprechend der Bedingungen von Google ausschließlich im Google Play Store kündigen. Nach Ablauf der Zahlungsperiode wird das Vertragsverhältnis mit dem Provider automatisch in eines für Free User umgewandelt, es sei denn, der Kunde löscht die App. Der Provider kann das Vertragsverhältnis in Textform mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalendervierteljahres ordentlich kündigen.

Nach Löschung des Accounts ist dieser nicht wiederherstellbar. Die für Premium-Nutzer auf dem Server gespeicherten Daten werden nach Kündigung des Premiumvertrages gemäß den Löschroutinen aus den TOMs nach der jeweils hierfür bestimmten Frist auch in den Backups gelöscht. Die Daten auf dem Smartphone werden mit der Löschung der App gelöscht.

(3) Ungeachtet der Regelung in Abs. 2 kann der Provider den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist aus wichtigem Grund kündigen. Insoweit wird auf die Bedingungen des Google Play Stores verwiesen.


§ 11 Höhere Gewalt

Keine der Parteien ist zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen im Falle und für die Dauer höherer Gewalt verpflichtet. Insbesondere folgende Umstände sind als höhere Gewalt in diesem Sinne anzusehen:

Jede Vertragspartei hat die andere über den Eintritt eines Falles höherer Gewalt unverzüglich in Kenntnis zu setzen.


§ 12 Schlussbestimmungen

(1) Auf das Vertragsverhältnis findet deutsches materielles Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung.

(2) Insbesondere in Fällen der Veränderung der Gesetzeslage, der höchstrichterlichen Rechtsprechung oder der Marktgegebenheiten ist der Provider berechtigt, die Nutzungsbedingungen einseitig zu ändern, sofern diese den Kunden durch die Änderung nicht schlechter stellen. Hierzu wird der Provider den Kunden in der App auf die geänderten Nutzungsbedingungen hinweisen. Sofern der Kunde den geänderten Nutzungsbedingungen nicht innerhalb von vier Wochen nach Erhalt widerspricht, werden diese zur neuen Grundlage des bestehenden Vertragsverhältnisses. Sofern der Kunde den geänderten Nutzungsbedingungen widerspricht, kann der Provider dem Kunden gegenüber eine Änderungskündigung aussprechen. Der Provider wird den Kunden auf die Rechtsfolgen in der App hinweisen.

(3) Die etwaige Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages beeinträchtigt nicht die Gültigkeit des übrigen Vertragsinhaltes.

(4) Ausschließlicher Gerichtsstand ist, sofern nicht eine Norm zwingend einen anderen Gerichtsstand anordnet und der Kunde Kaufmann ist, der Sitz des Providers.


Stand: 06.05.2021